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Ohne Gentechnik

Spätestens mit der ersten Lieferung von gentechnisch veränderten Sojabohnen aus den USA nach Deutschland im Jahr 1996 ist das Thema "Gen-Food" in den Medien und im Bewusstsein der Verbraucherinnen und Verbraucher angekommen.

Unzählige repräsentative Umfragen belegen seither, dass eine große Mehrheit der Bevölkerung, etwa 70 bis 80 Prozent, Lebensmittel ablehnt, die mit gentechnisch veränderten Pflanzen hergestellt wurden.

Deshalb finden sich gentechnisch veränderte Lebensmittel, die laut EU-Gesetz gekennzeichnet werden müssen, kaum in den Regalen deutscher Supermärkte. Doch die Regelungen sind lückenhaft: Verbraucher können beispielsweise nicht erkennen, ob tierische Produkte wie Milch, Fleisch oder Eier von Tieren stammen, die mit gentechnisch veränderten Futtermitteln gefüttert wurden. Die "Ohne-Gentechnik"-Kennzeichnung schließt diese Lücke.

Auf den Internetseiten des Verbandes Lebensmittel ohne Gentechnik e.V. (VLOG) finden Verbraucher, Unternehmen und Journalisten Hintergrundinformationen zur "Ohne-Gentechnik"-Kennzeichnung und -Produktion sowie zur Bedeutung der Gentechnik in der Lebensmittelwirtschaft.

AKTUELLES

23.02.2012

Vortrag Josef Feilmeier

Am 23. Februar findet eine  Veranstaltung zum Thema „Keine Gentechnik in Futter- und Lebensmitteln: Die einzige Chance für Bauern, Vermarkter und Verbraucher“statt.

08.02.2012

Eurofins GeneScan

Eurofins GeneScan ist neues VLOG-Mitglied.

07.02.2012

"OG" in Frankreich

Französische Lebensmittel können ab Juli als gentechnikfrei gekennzeichnet werden. 

27.01.2012

Upländer Bauernmolkerei

Die Upländer Bauernmolkerei GmbH kann verschiedene Milchprodukte, unter anderem Käse, Creme Fraiche und Buttermilch mit dem "Ohne Gentechnik" Siegel kennzeichen.

Verband Lebensmittel ohne Gentechnik e.V. (VLOG)
Chausseestrasse 8/ Aufgang F
10115 Berlin