Ökologischer und sozialer Nutzen der "Ohne Gentechnik"-Produktion

Der Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen wirkt sich nachweislich negativ auf die Umwelt aus. Gesundheitliche Risiken für Menschen können zudem nicht ausgeschlossen werden. Die Patentierung von gentechnisch veränderten Pflanzen und das Verbot, einen Teil der Ernte als Saatgut für das nächste Jahr zu verwenden, führt zu einer stärker werdenden Abhängigkeit der Landwirte von wenigen großen Agrarunternehmen. Diese wird durch die Notwendigkeit, zusätzlich auch das passende Herbizid aus dem Hause des Saatgutentwicklers zu kaufen, noch verstärkt.

Der Einsatz von gentechnisch veränderten Pflanzen ist deshalb nicht nachhaltig und schadet der Umwelt und den Menschen. Unternehmen, die ihre Produkte nach den "Ohne Gentechnik"-Kriterien produzieren, leisten dagegen einen wichtigen Beitrag zu einer nachhaltigeren Wirtschaftsweise.

AKTUELLES

Ilse Aigner würdigt Erfolg der „ohne Gentechnik“-Kennzeichnung

Zehn Jahre nach Einführung der gesetzlichen Grundlagen: Ausarbeitung der wissenschaftlichen Dienste des Bundestages stellt Entwicklung der Kennzeichnung dar

Das Saatgut in Deutschland ist weitestgehend gentechnikfrei

Bei der diesjährigen Saatgutkontrolle haben die zuständigen Behörden lediglich in zwei von 839 Proben Spuren gentechnischer Verunreinigungen entdeckt.

Sauels Schinken GmbH & Co.KG

Die Sauels Schinken GmbH & Co.KG ist neue Siegelnutzerin und kann Wurstwaren mit dem "Ohne GenTechnik" Siegel kennzeichnen.

Mlekarna Pragolaktos a.s.

Die Mlekarna Pragolaktos a.s. ist neue Siegelnutzerin und kann Milchprodukte mit dem "Ohne GenTechnik" Siegel kennzeichnen.

Betrieb Mathias Winner

Der Betrieb Mathias Winner ist neuer Siegelnutzer und kann Warenbegleitpapiere von Jungbullen mit dem "Ohne GenTechnik" Siegel kennzeichnen.

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